Sebastian Bergmann über die Arbeit bei TenneT

Auszubildender | Elektroniker für Betriebstechnik | Friedberg

Welche theoretischen Ausbildungsinhalte haben Sie an der Berufsschule gelernt, und wie war der Unterricht aufgebaut?

Wir lernten unter anderem selbstständig in Gruppen alles von der Hausinstallation über Steuerschaltungen bis hin zum Programmieren unterschiedlicher Steuerungen.

Wie war Ihre betriebliche Ausbildung bei TenneT gestaltet?

Sehr flexibel, von Lernen der Grundkenntnisse in der Lehrwerkstatt bis hin zu Außeneinsätzen und Montage von Schaltanlagen in Umspannwerken.

In welche Projektarbeiten waren Sie bei TenneT eingebunden?

Planung einer Beleuchtungsanlage. Dazu gehörte Planung, Dokumentation, Bestellung und Aufbau der Beleuchtung.

Welche Angebote bietet TenneT außerhalb des normalen Ausbildungsplanes?

Im ersten Lehrjahr fand eine Einführungswoche statt, in der sich alle Azubis des Lehrjahres, egal ob tech-nisch oder kaufmännisch, kennenlernten. Während der Ausbildung fanden jährlich Azubi-Fahren statt, an denen sich alle Auszubildenden deutschlandweit zusammenfanden.

Was waren die "Highlights" Ihrer Ausbildungszeit?

Meine Highlights bezogen sich auf das Verstehen der komplexen Aufgaben, um Störungen zu beheben und auch der Aufbau und Funktion des ganzen Systems eines Umspannwerkes.

Welche Voraussetzungen sollten Auszubildende in diesem Ausbildungsberuf mitbringen?

Man sollte sich für Elektrotechnik Interessieren und versuchen die Komplexität zu verstehen. Flexibilität steht im Vordergrund.

Wie ging es nach Ihrer Ausbildung für Sie weiter?

Zurzeit mache ich die einjährige befristete Übernahme.

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten bietet TenneT für ehemalige Auszubildende an?

Ein Qualifizierungsprogramm zur Spezialisierung der gewählten Servicegruppe und vieles mehr, was das Thema Umspannwerke von TenneT betrifft.

Ein abschließendes Statement...?

Mir gefiel die Ausbildung sehr. Auch das Reisen fand ich recht interessant, wobei man unterschiedlich Erfah-rungen sammeln konnte.