Lisa Hofmann über die Arbeit bei TenneT

Ausbildung | Kaufmannfrau für Bürokommunikation | Bamberg

Welche theoretischen Ausbildungsinhalte haben Sie an der Berufsschule gelernt, und wie war der Unterricht aufgebaut?

Angefangen von der Planung von Besprechungen bis hin zur Errechnung von Gehalt lernte man alles. Die Unterrichtsinhalte sind sehr hilfreich für den Arbeitsalltag, da man beispielsweise Checklisten für die Planung einer Besprechung in der Schule erstellt und diese anschließend auf der Arbeit nutzen kann.

Wie war Ihre betriebliche Ausbildung bei TenneT gestaltet?

Die Ausbildung war sehr spannend und abwechslungsreich. Man konnte sehr viele Einblicke in die kaufmännischen Abteilungen (Personal, Rechnungswesen, Einkauf, etc.) und in die technischen Abteilungen (Umspannwerke, Informationssysteme, Leitungen, etc.) erhalten. Durch das Durchlaufen der Abteilungen konnte man sehr viele Informationen und Arbeitsabläufe von TenneT kennenlernen und so ein großes Netzwerk an Kontakten aufbauen.

In welche Projektarbeiten waren Sie bei TenneT eingebunden?

In der Abteilung Umspannwerke war ich mitverantwortlich für das Projekt "Umspannwerk Etzenricht". Dort habe ich mit dem zuständigen Projektleiter eine Erweiterung der bestehenden Anlage beantragt. In der Weihnachtszeit habe ich mich meistens um die Planung von Weihnachtsfeiern gekümmert.

Welche Angebote bietet TenneT außerhalb des normalen Ausbildungsplanes?

Bei TenneT haben die Auszubildenden viele Möglichkeiten sich außerhalb der Ausbildung sozial zu engagie-ren. So gibt es CR-Projekte, bei denen mindestens ein Auszubildender die Planung und Durchführung über-nimmt. Ich hatte mich um das Projekt "Azubis for Kids" in Bamberg gekümmert. Dort verbringt man einen Nachmittag mit den Kindern und hilft diesen bei Hausaufgaben oder spielt Spiele.

Was waren die "Highlights" Ihrer Ausbildungszeit?

Meine persönlichen Highlights waren die Tage in Goslar. Schon vor der Ausbildung treffen sich alle neuen Auszubildenden in Goslar und verbringen ein paar gemeinsame Tage, um sich kennen zu lernen. Dort machte man lustige Spiele und bekam Aufgaben, die man im Team lösten musste. Im zweiten Lehrjahr traf man sich noch einmal in Goslar und sprach über die aktuelle Ausbildung und wie man sich entwickelt hat.

Welche Voraussetzungen sollten Auszubildende in diesem Ausbildungsberuf mitbringen?

Für den Beruf Kaufmann/Kauffrau für Bürokommunikation sollte man sehr kommunikativ sein, da man viel Kontakt mit internen sowie externen Partnern hat. Außerdem sollte man Spaß beim Planen von Bespre-chungen oder Geschäftsreisen mitbringen.

Wie ging es nach Ihrer Ausbildung für Sie weiter?

Für mich geht es nun in einer Anschlussbefristung von einem Jahr in die Abteilung Asset Management als Teamassistentin.

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten bietet TenneT für ehemalige Auszubildende an?

Es werden sowohl interne als auch externe Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten, die auf die jeweiligen Stellen angepasst sind.

Ein abschließendes Statement...?

Abschließend kann ich sagen, dass TenneT ein super Unternehmen und Arbeitgeber ist. In den Abteilungen wird man nicht nur als Auszubildender gesehen, sondern als normaler Mitarbeiter und Mitglied des Teams. Unsere Ausbilderin Frau Schäfer hat immer ein offenes Ohr für uns und hilft in allen Situationen. Auch die Vorbereitung für die Abschlussprüfung ist einfach spitze. Einfach ein super Arbeitgeber mit guten Karrierechancen.