Leo Gasteiger über die Arbeit bei TenneT

Auszubildender | Elektroniker für Betriebstechnik | Pfaffenhofen

Welche theoretischen Ausbildungsinhalte haben Sie an der Berufsschule gelernt, und wie war der Unterricht aufgebaut?

Lichttechnik, SPS-Programmierung, Messtechnik, Leitungsberechnung, Arbeitssicherheit, Wirtschaft- und Sozialkunde auf das Arbeitsleben bezogen, usw. Der Unterricht war in theoretische und praktische Arbeits-aufträge unterteilt (abwechslungsreich).

Wie war Ihre betriebliche Ausbildung bei TenneT gestaltet?

Ich hatte ein paar Wochen pro Jahr Kurse (SPS-Kurs, Messkurs, Elektrokurs, Grundkurs…) im Ausbildungs-zentrum von der Firma Bayernwerk in Pfaffenhofen und die restliche Zeit war ich in vielen verschiedenen Abteilungen und Fachgebieten von TenneT eingesetzt.

In welche Projektarbeiten waren Sie bei TenneT eingebunden?

Azubi-Projekte wie zum Beispiel die Beleuchtung der Freiluftanlage im Umspannwerk Ingolstadt oder Umbau des Umspannwerks Zolling.

Was waren die "Highlights" Ihrer Ausbildungszeit?

Die viele Abwechslung, wodurch die Zeit sehr schnell verging. Ich habe in der Ausbildung sehr viele Erfah-rungen gemacht, wodurch man sich nach der Ausbildung sehr gut ein Bild machen kann, was man in Zukunft für Tätigkeiten ausüben möchte.

Welche Voraussetzungen sollten Auszubildende in diesem Ausbildungsberuf mitbringen?

Ich denke, dass logisches Denken ein wichtiger Grundstein für diesen Ausbildungsberuf ist, da mir dadurch die meisten Themen sehr leicht von der Hand gingen. Ansonsten sollte man lernwillig und an der Technik interessiert sein.

Wie ging es nach Ihrer Ausbildung für Sie weiter?

Ich habe mich für eine Qualifikanten-Stelle (Übernahme bei TenneT) beworben und werde jetzt das Quali-Programm durchlaufen und dann in meiner Heimatservicegruppe weiterhin arbeiten.

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten bietet TenneT für ehemalige Auszubildende an?

Das interne Quali-Programm, und Zuschuss zur Meister- oder Technikerschule

Ein abschließendes Statement...?

Ich war mit der Ausbildung sehr zufrieden! Durch die vielen Versetzungen und die vielen Eindrücke sind natürlich auch Wochen dabei, welche dann nicht so schön sind wie andere, aber das war eher die Ausnahme.