Ferdinand Böse über die Arbeit bei TenneT

Auszubildender | Elektroniker für Betriebstechnik | Pfaffenhofen

Welche theoretischen Ausbildungsinhalte haben Sie an der Berufsschule gelernt, und wie war der Unterricht aufgebaut?

Der Unterricht war in Blöcken von ca. ein bis drei Wochen über das normale Schuljahr verteilt. Die Berufsschulfächer reichten von IT über Englisch, Programmierung einer SPS, Elektroinstallationen und Leitungs-Berechnungen, bis hin zu Fächern, die sich mit erneuerbaren Energien und Stromerzeugung, Übertragung und Verbrauch auseinandersetzen.

Wie war Ihre betriebliche Ausbildung bei TenneT gestaltet?

Sehr abwechslungsreich - man lernt immer wieder neue Abteilungen, Kollegen und deren Aufgabengebiete kennen.In welche Projektarbeiten waren Sie bei TenneT eingebunden?Anschluss, Inbetriebnahme und Prüfungen einer mobilen Netzersatzanlage.

Welche Angebote bietet TenneT außerhalb des normalen Ausbildungsplanes?

Interne Seminare, Committed Power, Azubi-Fahrten, Kennenlernwoche.Was waren die "Highlights" Ihrer Ausbildungszeit?Die Kennenlernwoche in Goslar, das Goslar-Revival und natürlich die Azubi-Fahrten nach Holland, Leipzig und Frankfurt.

Welche Voraussetzungen sollten Auszubildende in diesem Ausbildungsberuf mitbringen?

Interesse an Physik, Mathematik und vor allem der Materie Elektrizität.

Wie ging es nach Ihrer Ausbildung für Sie weiter?

Nach der Ausbildung wurde ich fest übernommen und durchlaufe jetzt das interne Qualifizierungsprogramm zum Netzwerker in der heimatnahen Servicegruppe.

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten bietet TenneT für ehemalige Auszubildende an?

Z. B. das Qualifizierungsprogramm zum Netzwerker, in dem man viele neue Abteilungen durchläuft, externe und interne Seminare besucht und danach eine feste Stelle in einer Abteilung bekommt.

Ein abschließendes Statement...?

Super Arbeitgeber, super nette Kollegen - so macht Arbeiten Spaß!