Isabel Moder

(Auszubildende am Standort Bayreuth, Ausbildungsende Februar 2022)

Welche theoretischen Ausbildungsinhalte hast du an der Berufsschule gelernt, und wie war der Unterricht aufgebaut?

In der kaufmännischen Berufsschule Bayreuth wurden uns viele kaufmännische Inhalte vermittelt. Ne-ben berufsspezifischen Fächern, wie Büromanagementprozesse, Kaufmännische Steuerung, Ge-schäftsprozesse und Kommunikation sind auch berufsübergreifende Fächer, wie Deutsch, Sozialkunde, Religion und Englisch im Lehrplan enthalten. Der Unterrichtsstoff wurde in verschiede Lernfelder geglie-dert.

Wie war deine betriebliche Ausbildung bei TenneT gestaltet?

Während der betrieblichen Ausbildung bei TenneT durchlief man viele verschiedene Abteilungen für meist etwa vier bis acht Wochen. In jeder Abteilung war ein Ansprechpartner zur Verfügung, der einen mit den Kollegen in die jeweiligen Themen und Aufgaben einarbeitete.

In welche Projektarbeiten warst du bei TenneT eingebunden?

Bei TenneT hat man sehr viele Gelegenheiten bei Projekten mitzuwirken. Einerseits kann man z. B. in der Abteilung Einkauf bei Projekten teilnehmen, bei denen man den kompletten Ablauf kennenlernt. Andererseits hat man auch unter den Auszubildenden einige Projekte. Beispielsweise wird unter den Azubis ein Bewerbungstraining koordiniert und durchgeführt, bei denen man verschiedene Schulen besucht und das Unternehmen vorstellt. Ebenfalls habe ich gemeinsam mit anderen Auszubildenden von TenneT beim Bundeswettbewerb für Fremdsprachen teilgenommen. Dabei wurde ein von uns ent-wickelter Beitrag bewertet, wie z. B. ein Video, Hörspiel, etc.

Welche Angebote bietet TenneT außerhalb des normalen Ausbildungsplanes?

Außerhalb des Ausbildungsplanes durfte man als Auszubildende auch an Messen teilnehmen und mit-wirken, oder auch an externen Terminen, wie Verhandlungen im Einkauf.

Was waren die "Highlights" deiner Ausbildungszeit?

Zuallererst fällt mir da die Einführungswoche in Goslar zu Beginn der Ausbildung ein. Dort haben sich alle kaufmännischen, wie auch die gewerblichen Auszubildenden inkl. der Ausbilder getroffen. Im Laufe dieser Woche haben wir uns untereinander durch verschiedene Teambuilding-Maßnahmen und Spiele gut kennengelernt.

Welche Voraussetzungen sollten Auszubildende in deinem speziellen Ausbildungsberuf mitbringen?

Als Kauffrau für Büromanagement deckt man ein breites Spektrum ab. Man sollte auf jeden Fall Spaß an organisatorischen Aufgaben finden und Freude an der Kommunikation haben. Wenn es einem ge-fällt, kaufmännische Abläufe in einem Unternehmen zu planen und zu organisieren, dann ist man bei diesem Beruf auf jeden Fall richtig.

Wie ging es nach deiner Ausbildung für dich weiter?

Ich wurde nach meiner Ausbildung befristet für ein Jahr in der Systemführung übernommen. Meine Auf-gaben befassen sich dort weitestgehend mit der Marktkommunikation, was sehr viele verschiedene Auf-gaben und Tätigkeiten beinhaltet. Daher wird mein Tag nie langweilig, und ich lerne stets Neues dazu, was mir sehr viel Spaß macht.

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten bietet TenneT für ehemalige Auszubildende an?

Bei TenneT wird eine Vielzahl von externen und internen Seminaren angeboten. In Absprache mit dem Vorgesetzten kann man auch ein Studium oder eine Weiterbildung beginnen, das/die dann auch oft-mals vom Unternehmen finanziert wird. Hier werden einem viele attraktive Möglichkeiten gegeben.

Ein abschließendes Statement...?

Rückblickend bin ich sehr froh die Ausbildung bei TenneT begonnen und abgeschlossen zu haben. Während dieser Zeit habe ich mich persönlich und fachlich sehr weiterentwickelt. Man wird bei TenneT ideal auf das weitere Berufsleben vorbereitet.